Kinderfilme

Vor den Kinderfilmen im Mai läuft

der KinderKurzFilm


DIE DREI ZWERGE

Ein Tricklegefilm der Klasse 3b der Salzbödetalschule, Lollar nach einer selbst erdachten Geschichte, März 2010
Die Zwerge Hip, Hop und Hup müssen den Schatz des Königs gegen eine böse Hexe und ihren Drachen verteidigen.
Dieser Tricklegefilm wurde betreut von Sandra Hoffmann in Zusammenarbeit mit dem Medienprojektzentrum OFFENEN KANAL Gießen.
Dieser Tricklegefilm ist zu sehen im Juni um 15 Uhr jeweils vor den KinderKino-Filmen.


DIE WINZLINGE - Abenteuer in der Karibik


Frankreich 2018, Farbe, 89 Min., Animation, FSK: o.A.
Regie: Hélène Giraud und Thomas Szabo

Trailer

Bei einem heimlichen Ausflug in die Kastanienfabrik seines Dorfes landet ein unerschrockener junger Marienkäfer versehentlich in einer Pappschachtel und wird in die Karibik verschifft. Ohne zu zögern, begibt sich sein Papa auf eine abenteuerliche Reise, um den geliebten Nachwuchs zu finden. Endlich wieder vereint, stehen sie vor einer weiteren Herausforderung: Die Heimat ihrer neuen karibischen Marienkäferfreunde ist in Gefahr, von einer großen Baufirma zerstört zu werden. Zum Glück kann unser Held auf seine tierischen Freunde zählen, allen voran die schwarze Ameise und die clevere Spinne, die aus der Heimat zu Hilfe eilen! Gemeinsam entwickeln sie einen ausgeklügelten Plan, um das idyllische Paradies zu retten.
Freigegeben ohne Altersbeschränkung, empfohlen ab 6

Sa 1. und So 2. Juni jeweils um 15.15 Uhr

ALFONS ZITTERBACKE


ALFONS ZITTERBACKE – DAS CHAOS IST ZURÜCK
Deutschland 2019, Farbe, 90 Min., FSK: o.A.
Regie: Mark Schlichter nach dem Roman von Gerhard Holtz-Baumert
Darsteller/innen: Tilman Döbler, Leopold Ferdinand Schill, Lisa Moell, Ron Antony Renzenbrink, Devid Striesow, Alexandra Maria Lara, Devid Striesow, Thorsten Merten, Katharina Thalbach

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Für den 10-jährigen Alfons fängt der Ärger schon mit seinem peinlichen Nachnamen an: Zitterbacke. Der ruft nicht nur den Spott von Mitschülern wie dem gemeinen Nico hervor, sondern erinnert die älteren Lehrerinnen und Lehrer auch an Alfons Vaters, der in seiner Schulzeit als Störenfried auffiel. Schon allein deshalb ist z. B. die Rektorin schlecht auf Alfons zu sprechen. Tatsächlich richtet der technikbegeisterte Junge bei Experimenten oft unabsichtlich Chaos an, was seinen Ruf nicht gerade verbessert und Streit mit den Eltern provoziert. Dabei folgt der Pechvogel doch nur seinem Traum, als Astronaut ins Weltall zu fliegen. Die Teilnahme an einem Flugobjekte-Wettbewerb passt da gut ins Bild. Mit der Hilfe seines besten Freunds Benni und der neu ins Nachbarhaus gezogenen Emilia beginnt Alfons mit der Planung und dem Bau einer Wasserrakete.
Der bekannteste und liebenswerteste Pechvogel kehrt zurück auf die Leinwand. Die Neuverfilmung nach Motiven des gleichnamigen kultigen Kinderbuchklassikers ist eine freche und witzige Komödie über Freundschaft, den Weltraum, Väter und Söhne und die besten Anleitungen zum Raketenbauen.
In der DDR war Gerhard Holtz-Baumerts Kinderbuchserie „Alfons Zitterbacke“ sehr bekannt und wurde von der DEFA und als Fernsehserie verfilmt. Alfons‘ Figur des unangepassten Kindes ist in dieser Form einmalig in Deutschland und in seiner Bedeutung nur vergleichbar mit skandinavischen Kinderbuchhelden wie „Michel aus Lönneberga“ oder „Pippi Langstrumpf“.
Freigegeben ohne Altersbeschränkung, empfohlen ab 8

Fr 7. bis Mo 10. Juni täglich um 15.30 Uhr

DIE SAGENHAFTEN VIER


Deutschland, Belgien 2019, Farbe, 84 Min., FSK: o.A.
Regie und Drehbuch: Christoph Lauenstein, Wolfgang Lauenstein

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Die pummelige Hauskatze Marnie wird wie ein Menschenkind verwöhnt. Sie hat ihr eigenes Zimmer mit riesigem Fernseher und haufenweise Spielzeug. Allerdings darf Marnie das Haus niemals verlassen. Um ihrem Leben ein wenig Würze zu verleihen, sitzt sie jeden Tag vor dem Fernseher und schaut ihre Lieblingskrimiserie. Marnie hat jede Folge schon hundertmal gesehen und kann jedes Wort davon mitsprechen. Als eines Tages Rosalindes Stiefbruder Paul auftaucht, gerät Marnie unversehens in einen echten Kriminalfall. Paul gibt sich als Undercoveragent aus und schickt Marnie hinaus in die Welt, um ihm bei der Lösung einer mysteriösen Einbruchserie behilflich zu sein. Marnie ist schwer begeistert. Endlich kann sie ihre Detektivleidenschaft ausleben. Dumm nur, dass sie die Welt außerhalb ihres behüteten Zuhauses nur aus dem Fernsehen kenn.
Schon bald trifft das naive, weltfremde Kätzchen auf drei kauzige Gestalten, die unterschied-licher nicht sein könnten: Zebra Mambo Dibango träumt von einer Karriere im Zirkus, Wach-hund Elvis tut nur gefährlich, in Wahrheit hat er Angst vor Menschen – und der neurotische Hahn Eggbert ist vor seinen anspruchsvollen Hennen geflohen. Zusammen bestehen sie so manches Abenteuer und lernen, was wahre Freundschaft wirklich bedeutet…
Freigegeben ohne Altersbeschränkung, empfohlen ab 6 Jahre

Sa 15. und So 16. Juni jeweils um 15.30 Uhr

UNHEIMLICH PERFEKTE FREUNDE


Deutschland 2019, Farbe, 92 Min., FSK ab 6
Regie: Marcus H. Rosenmüller
Darsteller/innen: Luis Vorbach, Jona Gaensslen, Margarita Broich, Marie Leuenberger, Maja Beckmann, Christian Schneller, Max von Thun

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Emil und Frido sind beste Freunde. Als in einem Spiegelkabinett auf dem Jahrmarkt die Spiegelbilder der beiden zum Leben erweckt werden, glauben die 10-jährigen Jungs, das große Los gezogen zu haben: Die Doppelgänger können nämlich all das, was Frido und Emil selbst nicht so gut können, ihre ambitionierten Eltern aber von ihnen erwarten. Doch als ihre Abbilder plötzlich beginnen, eigene Ziele zu verfolgen, müssen die beiden Freunde einen Weg finden, die unheimlichen Geister, die sie riefen, wieder los zu werden. Das aber gestaltet sich schwieriger als gedacht …
„Bekannt wurde der Regisseur Marcus H. Rosenmüller 2006 mit der sprichwortreif betitelten Komödie WER FRÜHER STRIBT IST LÄNGER TOT. Fast zeitgleich starten nun zwei neue Rosenmüller-Filme in den Lichtspielhäusern: Das Biopic TRAUTMANN und die Fantasy-Kinderkomödie UNHEIMLICH PERFEKTE FREUNDE. Letztere erweist sich als hochwertig produziertes Verwechslungsmärchen mit schönen (Doppel-)Auftritten der Kinderdarsteller Luis Vorbach und Jona Gaensslen. Nebenbei lassen Rosenmüller und die Drehbuchautorinnen Simone Höft und Nora Lämmermann (Agnes) Kritik am schulischen Bildungssystem einfließen.“ (programmkino.de)
Freigegeben ab 6 Jahre, empfohlen ab 8

Sa 22. und So 23. Juni jeweils um 15.15 Uhr

TKKG


Deutschland 2019, Farbe, 95 Min., FSK: ab 6
Regie: Robert Thalheim
Darsteller: Ilyes Moutaoukkil, Lorenzo Germeno, Emma-Louise Schimpf, Manuel Santos Gelke

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Tim und Willi, genannt Klößchen, lernen sich am ersten Schultag auf dem Internat kennen. Unterschiedlicher könnten die beiden kaum sein und besonders Willi, Sohn aus gutem Hause, ist nicht gerade erfreut, sich ein Zimmer mit Tim, einem Stipendiaten aus der Vorstadt, zu teilen. Doch als Klößchens Vater entführt wird und mit ihm eine wertvolle Statue aus seiner Kunstsammlung verschwindet, ist Tim der Einzige, der Willi glaubt, dass die Polizei auf der falschen Fährte ist. Gemeinsam mit dem hochintelligenten Außenseiter Karl und der smarten Polizistentochter Gaby beginnt die Gruppe auf eigene Faust zu ermitteln: ein Flugzeugabsturz, maskierte Kung-Fu-Kämpfer, eine versteckte Botschaft von Klößchens Vater. Wie passt das alles zusammen? Gegen alle Widerstände decken die vier eine Verschwörung auf. So wird aus Tim, Klößchen, Karl und Gaby die legendäre Bande TKKG.
Freigegeben ab 6 Jahre, empfohlen ab 8

Do 27. bis So 30. Juni täglich um 15.15 Uhr
Mo 1. bis Mi 3. Juli täglich um 15.30 Uhr